Rosetta Stone
Negative **
Terpene
Genetik
Warum sollten Sie sich nicht mit einer einfachen Karte begnügen und stattdessen auf eine Karte umsteigen, die eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen und Effekten bietet? Hier kommt Rosetta Stone: Diese Sorte bietet mit 20% THC und nur 1% CBD eine Erfahrung wie keine andere. Dank dieses wunderbar ausgewogenen chemischen Profils können Freizeit- und medizinische Nutzer Wirkungen genießen, wie z.B. die Linderung von Ängsten, Hilfe beim Einschlafen in der Nacht oder die Beseitigung des Blues am Morgen.
Die Wurzeln dieser Pflanze liegen in zwei Klassikern: The White Widow, die keine Einführung braucht, und Ginger Ale, wenn Du in der Stimmung für etwas anderes bist. Zusammen bewirken sie einen erhebenden Rausch, der Dein Gehirn vor (kreativen) Ideen sprühen lässt - soziale Schmetterlinge aufgepasst! Eine erfrischende Welle rollt nach dem Konsum über den Körper der Konsumenten, was ihn sowohl bei faulen Sommerabenden als auch bei intensiven Brainstorming-Sitzungen beliebt macht.
Abgesehen von den Effekten gibt es auch einige ziemlich aufregende sensorische Vorteile beim Rauchen/Verdampfen dieser Knospen; beim Kiffen tanzen Noten von Minze/Menthol über die Zunge, die eher an einen arktischen Windstoß als an Kaugummi erinnern. Darauf folgen Noten von schwarzem Pfeffer, die sich erstaunlich gut kombinieren und ein Geschmackserlebnis schaffen, das weder blumig noch süß ist. Dies alles ist größtenteils (wenn auch nicht vollständig) dem Ocimen-dominanten Terpen zu verdanken, das in den Profilen der Rosetta Stone Cannabis Sorten zu finden ist, die zu dieser Art von Erfahrungen neigen. Aber jeder, der diese Sorte schon einmal probiert hat, weiß, dass ein Teil ihrer Anziehungskraft darin besteht, wie verdammt gut ihr Cannabis schmeckt - vor allem mit dem coolen "Bitte/Danke"!
Geben Sie sich nicht mit einer Karte zufrieden, wenn Sie so viel mehr haben können - nämlich jede Menge geschmackvolle Effekte!
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