Archivfoto einer Sorte ähnlich der Purple Poison

Purple Poison ist nicht so gefährlich, wie es sich anhört - tatsächlich ist dieser Hybrid weit davon entfernt, etwas zu sein, von dem man sich auf einer Dschungelwanderung fernhalten sollte, sondern eher ein goldenes Ticket, das Dich auf eine bezaubernde Reise mitnimmt! Sie hat einen durchschnittlichen THC-Gehalt von etwa 16%, was bedeutet, dass sie genau die richtige Mischung aus Wohlfühlvibes und sanfter Entspannung liefert: ideal, wenn Du gegen Übelkeit ankämpfen, aber trotzdem gesellig sein willst. Sie enthält viel Caryophyllen zusammen mit anderen Terpenen; diese Verbindung bringt nicht nur pfeffrige Noten in das Geschmacksprofil, sondern könnte auch entzündungshemmende Eigenschaften haben (ein Bonus, wenn Du unter Schmerzen im Zusammenhang mit Schwellungen leidest). Sobald das schön ausbalancierte Bouquet - mit einem Hauch von Kiefer über einer Basis, die sowohl erdig als auch süß wie getrocknete Früchte ist - zu wirken beginnt, fließt die Kreativität oft ungehindert und die Nutzer können gesprächig werden. Ein Gefühl des Wohlbefindens stellt sich in der Regel ein und bei manchen Menschen auch der Hunger! Naschattacken können durchaus unwiderstehlich werden. Die Sorte Purple Poison, die aus einer Kreuzung von Purple Urkle mit Tangerine Dream hervorgegangen ist, hat seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 2017 eine treue Fangemeinde unter medizinischen und Freizeitkonsumenten gewonnen. Anekdotisch scheint sie bei denjenigen beliebt zu sein, die bei der Verwendung der Purple Poison Cannabis Sorte Linderung bei Depressionen, Angst und/oder Übelkeit finden.

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